Von Kathy Yaruchyk 2
Mona im Interview

"Bachelor" Mona im Interview: Das unterscheidet mich von Alissa

Ramona Stöckli konnte zwar das Herz des Bachelors Jan Kralitschka nicht erobern, doch ist sie trotzdem die eigentliche Siegerin der RTL Kuppelshow. In einem Exklusiv-Interview mit promipool.de erzählt uns Mona, was sie von ihrer Rivalin Alissa unterscheidet.


Über sechs Wochen lang verbrachten Jan Kralitschka (36) und Mona Stöckli (30) zusammen: Zuerst waren sie im malerischen Südafrika, dann im Liebesurlaub in der Wüste Namibias und zurück in Deutschland lernte man gegenseitig Familie und Freunde kennen.

Dennoch hat es für Sonnenschein-Mona letztendlich nicht gereicht: "Ich denke, ich habe mich NICHT in dich verliebt“, so die harten Worte von Jan im Finale. Die letzte Rose wurde an Rivalin Alissa (25) vergeben, doch mit dieser ist mittlerweile schon wieder Schluss.

Mit den Reaktionen der Zuschauer nach der Show hat Mona keinesfalls gerechnet. Fast 82.000 Fans hat die sympathische Schweizerin mittlerweile auf Facebook. Im Vergleich: Siegerin Alissa hat nur 8.000 Facebook-Fans. In einem exklusiven Interview mit promipool.de wollten wir von Mona wissen, ob sie sich erklären kann, wieso sie bei den Zuschauern dermaßen gut ankommt und als "Siegerin der Herzen" bezeichnet werden kann: "Wenn man mich so gesehen hat und vor allem, wenn ich mich jetzt im Fernsehen sehe, muss ich schon feststellen, dass man bei mir extrem leicht ablesen kann, was ich denke", erzählt uns Mona und bezeichnet sich selbst als "offenes Buch". Die 30-Jährige verrät uns auch, dass sie im Vorhinein gar nicht über die Konsequenzen und Reaktionen nach der Show nachgedacht hat und, dass sie total "überrollt" von so viel Unterstützung Seitens der Fans war.

Die Fitnesstrainerin ist überzeugt, dass genau diese Ehrlichkeit und Natürlichkeit gut ankam und auch die Tatsache, dass "ich nicht gespielt hab und versucht hab irgendwie gekünstelt zu wirken, sondern weil ich einfach die Emotionen, die ich hatte nach Außen ausgestrahlt habe." Ihrer Meinung nach ist das auch der wesentliche Unterschied zu Siegerin Alissa. Dieser wurde in den vergangenen Wochen oftmals vorgeworfen künstlich und berechnend zu sein.

In Zukunft möchte Mona auf jeden Fall den Medien erhalten bleiben. Ihr großer Traum wäre es Moderatorin zu werden. Welches Format würde sie besonders reizen, wollten wir wissen: "Castingshows", erzählt Mona, "wo man Leute begleiten kann, für sie da sein muss".

Wir können uns Mona als Moderatorin auf jeden Fall vorstellen und wünschen ihr alles Gute für die

Zukunft.

Hier geht's zum zweiten Teil des Interviews.


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