Von Victoria Heider 0
Strenge Überwachung

Baby-Prinz George: Flugverbotszone soll Sicherheit gewährleisten

Normale Familien machen ihr Haus babysicher, damit der Spross nicht in die Schränke kann und nicht in die Steckdose fasst. Doch für den zukünftigen König von England muss es schon ein bisschen mehr sein. Um sein Haus babysicher zu machen braucht es umfassendere Maßnahmen.

Am Wohlergehen von Prinz George sind nicht nur seine Eltern und Verwandten interessiert, sondern auch ganz England. Deshalb haben offizielle Britische Stellen nun eine Flugverbotszone über dem in Buckelbury gelegenen Wohnhaus von William und Kate errichtet.

Einen großen Bogen um die Flugverbotszone müssen nach Angaben von eonline.com alle kommerziellen Flugzeuge machen. Wer also hoffte aus dem Flugzeugfenster einen Blick auf den Aufenhaltsort von William, Kate und George werfen zu können, hat leider Pech gehabt.

Ausgenommen von der Regelung sind allerdings militärische und polizeiliche Flugzeuge, sowie Krankentransporte.

So lange wird die Flugverbotszone noch andauern

Ewig wird es British Airways, Ryanair und Lufthansa aber nicht untersagt sein über das Territorium zu fliegen.

Nach dem 7. August ist der Luftraum über Bucklbury wieder frei. Denn William und seine Lieben werden bald in Anmer Hall in Norfolk zu Hause sein.

Doch auch dieses hübsche Anwesen ist nur eine Zwischenstation. Nachdem die Renovierungsarbeiten am Kensigton Palace fertig sind, werden die drei dort ihren Hauptwohnsitz haben.

Ob eine Flugverbotszone über Anmer Hall die Royals von oben schützt ist noch nicht bekannt. Gewiss ist allerdings, dass einige Umbauarbeiten an dem Gut sicher stellen, dass die junge Familie ihre Ruhe vor Eindringlingen zu Lande hat.

Für mehr royale Nachrichten, könnt ihr unseren kostenlosen Newsletter abonnieren.


Teilen:
Geh auf die Seite von: