Von Lisa Winder 1
Palast ist empört

Australisches Magazin will die Kate-Bilder auch veröffentlichen

Die italienische Zeitung "Chi" veröffentlichte erneut Fotos auf denen Herzogin Kate im Bikini zusehen ist. Nun kündigt auch noch ein australisches Magazin an die Fotos zu veröffentlichen. Der Palast ist empört.


Das italienische Magazin "Chi" hat Bikini-Bilder der schwangeren Herzogin Kate veröffentlicht. Seit letzter Woche urlauben William und Kate auf der Karibik-Insel Mustique.

Die britische Zeitung "Hello" berichtet, dass sich der Sprecher von William und Kate zu den Bildern geäußert hat. Der St. Jamses's Palace in London, ist für die Belange des Prinzen und seiner Familie zuständig.

Der Sprecher äußerte sich mit folgenden Worten:"Wir sind enttäuscht, dass die Fotos des Herzogs und der Herzogin im privaten Urlaub, voraussichtlich auch in anderen Ländern veröffentlicht werden". Es ist ein klarer Bruch der Privatsphäre des Paares".

Das australische Magazin "Woman's Day" kündigte die Veröffentlichung der Fotos ebenfalls an. Die Chefredakteurin der Zeitung sagte, dass sie nicht an das "Gentlemen's Agreement" des britischen Königshauses gebunden sei.

Auf Mustique können sich die Royals normalerweise frei bewegen, denn Paparazzo werden nicht ins Land gelassen. Die Chef-Redakteurin des australischen Magazins beteuert auch, dass die Fotos von keinem Paparazzo stammen sondern von einem Urlauber. Deshalb sei es legitim die Fotos zu veröffentlichen.

Der Urlaub von Prinz William und Herzogin Kate hat mit dem Vorfall leider kein schönes Ende genommen.


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