Von Andrea Hornsteiner 0
Ein Star zum Anfassen

Auf Kinotour: Florian David Fitz präsentiert seinen neuen Film "Da geht noch was"

Florian David Fitz ist auf sein neuestes Meisterwerk besonders stolz. "Da geht noch was" läuft heute in den deutschen Kinos an. Doch schon zuvor durfte ein ausgewähltes Publikum den neuen Streifen des 38-Jährigen ansehen. Und dabei zeigte er sich von seiner besten Seite. Florian David Fitz scherzte mit dem Zuschauern und bewies wieder einmal, dass er zurecht ein Entertainer ist. Hier verraten wir euch, welches Verhältnis der Schauspieler zu seinem Vater hat, wie er mit Fans umgeht und zeigen euch den Trailer zu seinem neuesten Film.

Florian David Fitz da geht noch was

Florian David Fitz auf der Premiere

(© Getty Images)

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Florian David Fitz stellte einem ausgewählten Publikum seinen neuen Film bereits im Vorfeld vor. Dabei blieb der Schauspieler allerdings nicht auf seinem Platz sitzen, sondern kletterte während der Vorführung umher und scherzte herum.

Bei „Da geht noch was“ bewies der 38-Jährige wieder einmal, dass er ein Star zum Anfassen ist. Als ein kleines Mädchen während der Vorführung lachen musste, war er sofort mit dem Mikrofon bei ihr und fragte so gleich: „Was gibt es da zu lachen?“.

Florian David Fitz: Ein Star zum Anfassen

Doch auch sonst hielt nichts Florian David Fitz in seinem Kinosessel. Stattdessen riss er Witze und knuddelte seine Fans.

In einem aktuellen Interview mit „Gala.de“ sprach er jetzt nicht nur über "Da geht noch was", sondern unter anderem auch über seine Beziehung zu seinen Fans und wie er mit ihnen umgeht.

"Das macht total Spaß, wenn von den Leuten etwas zurückkommt. Außerdem gehört es eben dazu, ich will ja, dass der Film gesehen wird", erzählte der Schauspieler in dem Gespräch.  Florian David Fitz ist für seine Nähe zu seinen Fans bekannt. Er nimmt sich Zeit und hat auch keine Angst vor Nähe. Im Gegenteil, wie er wieder einmal bewies. Als eine ältere Dame sich meldete und nach einer Umarmung bat, handelte er sofort und knuddelte diese.

Doch ausgerechnet zu seinem Vater hielt er früher oft Abstand, wie er verriet: "Ich hab mich sehr früh als Kind schon von meinem Vater abgegrenzt, da hatten wir ein anstrengendes Verhältnis. Aber dann musste ich es später nicht mehr tun."

Und weiter: "Ich finde es gut, dass meine Eltern diesen Widerstand geboten haben – man konnte sich an ihnen abarbeiten, sie waren nicht watteweich. Man konnte wirklich ringen, sie hatten eine Haltung und das ist gut, um sich zu finden und zu definieren."

Hier könnt ihr euch den Trailer zu "Da geht noch was" ansehen.


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