Von Fabienne Claudinon 0
Schauspielerin gibt Entwarnung

„Aschenbrödel“-Star Libuše Šafránková: Statement zur Krebserkrankung

Libuse Safrankova spielte die Hauptrolle in „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“

Libuse Safránková als „Aschenbrödel“

(© United Archives / imago)

Vor einem Jahr erhielt die „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“-Darstellerin Libuše Šafránková die schockierende Diagnose Lungenkrebs. In den letzten Wochen hieß es, der Gesundheitszustand der tschechischen Schauspielerin habe sich verschlechtert. Doch Libuše Šafránková gibt nun selbst Entwarnung. In einer SMS teilte sie mit, dass es ihr derzeit gut gehe.

Durch den Märchenfilm „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ wurde Libuše Šafránková (62) zur Kultdarstellerin. Viele Fans waren deswegen sehr schockiert, als vor einigen Wochen bekannt wurde, dass die tschechische Schauspielerin an Lungenkrebs erkrankt ist. Vor knapp einem Jahr wurde bei „Aschenbrödel“ ein Krebsgeschwür in der Lunge gefunden. Doch die Schauspielerin gibt jetzt Entwarnung. In einer SMS an die „Welt“ schreibt Libuše Šafránková: „Ich danke Ihnen für Ihr Interesse an meinem Schicksal. Machen Sie sich bitte keine Sorgen. Mir geht es gut. Allerdings ist der Heilungsprozess noch nicht beendet."

Der Gesundheitszustand der Schauspielerin scheint also mittlerweile wieder stabil zu sein. Dennoch braucht Libuše Šafránková jetzt vor allem eins: „Ruhe und eine ungestörte Privatsphäre“, wie sie selbst schreibt. Außerdem fügt die 62-Jährige hinzu: „Ich danke allen, die mir bislang ihre Gebete widmeten. Sie sind heilsam.“ Die Tatsache, dass die Schauspielerin Ende Oktober nicht zur Verleihung des „Weißen Löwen“ erschien, bei der sie hätte ausgezeichnet werden sollen, führte zu Spekulationen über ihren aktuellen Gesundheitszustand. Doch scheinbar ist dieser besser als noch vor einiger Zeit angenommen. Bald ist Libuše Šafránková wieder in ihrer Paraderolle „Aschenbrödel“ zu sehen. Die Sendetermine 2015 stehen bereits fest.

Quiz icon
Frage 1 von 20

Retro Quiz „Sex and the City”: Wie heißt das Kind von „Miranda”?