Von Mark Read 0

Arnold Schwarzenegger: Seine Ex-Hausangestellte schlägt erbarmungslos zurück!


Die in die Schlagzeilen geratene Ex-Hausangestellte Arnold Schwarzeneggers, Mildred Patricia Baena, hat sich zwischenzeitlich mit einer renommierte Anwaltskanzlei gewaffnet! Diese geht jetzt gezielt gegen die skandalösen Medienberichte über Baena, die Mutter von Arnies außerehelichem Kind vor.

Natürlich ist es kaum verwunderlich, dass sich die Medien täglich mit neuen Nachrichten über die Schwarzenegger-Affäre überschlagen. Darin tauchen auch stets pikante Details um die einstige Haushälterin und ihren unehelichen „Sperminator“- Sohn auf! Die Mutter des 13-jährigen Jungen wurde seither mit ihrem Sohn nicht mehr gesehen. Mildred Baena ist sozusagen untergetaucht.

In der Zeit ihres Verschwindens war sie jedoch nicht untätig! Die pikante Ex-Affäre des früheren Gouverneurs von Kalifornien hat laut der "Gala" eine renommierte Anwaltskanzlei konsultiert, um gegen die Presse vorzugehen. Auch „RadarOnline“ hat nun schon die Bekanntschaft mit den Anwälten der 50-jährigen Arnie-Affäre gemacht, denn Miss Baena stört sich an der Art und Weise, wie sie in der Berichterstattung dargestellt wird. So flatterte den Klatschjournalisten ein gepfefferter Brief ihres Anwalts ins Haus.

Mit der anwaltlichen Vertretung Mildred Patricia Baenas ist es nicht wirklich ratsam, sich anzulegen. Die renommierte Anwaltskanzlei ist keine geringere als „Jacobson, Russel, Saltz & Fingerman“ aus Los Angeles und gilt als äußerst gefürchtet und auch als sehr erfolgreich!

Das dürfte natürlich nicht gerade billig sein! Noch ist unklar, wer für die Kosten der Baena-Vertretung aufkommt. Vielleicht ihr Ex-Verhältnis Arnold Schwarzenegger…? Dem dürften nämlich die skandalösen täglichen News über sein außereheliches Liebesleben nicht gerade ins „Saubermann“-Image passen!

Möglich ist natürlich auch, dass die neue Klientin der Kanzlei mit ihren Top-Anwälten auf ihren Ex- Lover Arnie losgeht. Der uneheliche Sohn des „Sperminators“ hat ja schließlich auch ein Recht auf die frühzeitige Auszahlung seines Erbes. Und da das sicher ist, geht ja die Anwaltskanzlei kein Risiko ein, um auf ihren Kosten sitzen zu bleiben. Der „Terminator“ soll ja über ein Zig-Millionen-Vermögen verfügen.


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