Von Mark Read 0

Arnold Schwarzenegger: Mutter hielt ihn für schwul


In seinen Anfangszeiten als Bodybuilder musste der muskulöse Österreicher Arnold Schwarzenegger so einiges über sich ergehen lassen. Er war ein Bewunderer der Spezies „Muskelprotz“ und verehrte alle Männer, die in dieser Branche ihre stählernen Muskeln zur Schau stellten. Genau so wollte der einst junge Arni werden.

Nur weil in seinem Jugendzimmer zahlreiche Bilder von nackten, öligen Bodybuildern hingen, dachte seine Frau Mama, dass der „Junge“ wohl schwul sei und doch eher auf gleichgeschlechtliche Partner als auf Frauen stehe.

„Das hat die Mutti so besorgt gestimmt, dass sie eines Tages unseren Hausarzt gebeten hat, sich „das“ anzuschauen“, äußerte der einstige Bodybuilder und Hollywood-Star „Terminator“ gegenüber der österreichischen Zeitung, der „Krone“. Dieses Interview gab er gleich im Anschluss an seine Zeit als Gouverneur von Kalifornien.

„Sie hat tatsächlich geglaubt, ich sei schwul. Ist ja nichts Schlimmes, für sie war's damals jedoch unvorstellbar. Doch der Arzt hat sie beruhigt. Andere würden Bilder von den Beatles aufhängen, das seien ja auch Männer sagte der Arzt zu meiner Mutter“, so der heute 63- jährige Arnold Schwarzenegger weiter.

An die Zeit als Gouverneur erinnert sich Arni auch mit einem weinenden Auge, denn die Periode in der Politik war für ihn persönlich wahnsinnig kostspielig. Arnold Schwarzenegger verzichtete freiwillig auf das ihm zustehende Gouverneursgehalt. Er rechnete der österreichischen Zeitung „Krone“ vor:

„35 Millionen Dollar meines Privatkapitals habe ich in der Amtszeit als Gouverneur dabei verloren. Eigentlich sind das 70 verdiente Millionen, weil ich ja 50 Prozent Steuern zahle. Dann hätte ich ganz sicher jedes Jahr einen Film machen können. Dadurch habe ich, jetzt sind die Gagen in Hollywood ja nicht mehr so hoch, an die 140 Millionen Dollar verloren. Insgesamt sind das wohl mehr als 200 Millionen Dollar“, so der stählerne Muskelprotz.

Trotzdem Arni – es war wohl die Lust an der Macht…. und die ist eben mit Geld nicht aufzuwiegen!


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