Von Anita Lienerth 0
Kandidatin im Dschungelcamp

„Anwältin der Armen": Helena Fürst ist gar keine Juristin

Helena Fürst belegte im Dschungelcamp den vierten Platz

Helena Fürst

(© Horst Galuschka / imago)

Dschungelcamp-Kandidatin Helena Fürst machte sich durch die RTL-Sendungen „Helena Fürst – Anwältin der Armen" einen Namen. Allerdings drückt der Titel der Sendung nicht etwa Helenas tatsächlichen Beruf aus, denn Helena Fürst ist keine Anwältin, sondern geprüfte Betriebswirtin.

Derzeit sorgt Helena Fürst als Kandidatin im Dschungelcamp für Aufsehen. Doch bekannt wurde die 41-Jährige als ehrgeizige und mitfühlende Frau, die Armen und Benachteiligten in der Sendung „Helena Fürst – Anwältin der Armen" unter die Arme greift. Später wurde der Name der Sendung in „Helena Fürst – Kämpferin aus Leidenschaft" umgeändert. Ein Grund dafür könnte sein, dass Helena Fürst gar keine Anwältin ist!

Der ursprüngliche Titel der Sendung drückte somit nicht den tatsächlichen Beruf der gebürtigen Offenbacherin aus. Eigentlich ist Helena Fürst staatlich geprüfte Betriebswirtin. Nach ihrem BWL-Studium arbeitete sie in einer Arbeitsagentur. Dort konnte sie viel Erfahrung sammeln, die in ihren späteren Sendungen von großem Vorteil waren.

Helena Fürst kämpft im Dschungel

Derzeit kämpft Helena Fürst jedoch nicht für das Recht der Armen, sondern um die begehrte Dschungelkrone. Gemeinsam mit elf anderen Kandidaten ist sie am gestrigen Freitagabend in den australischen Dschungel gezogen. Dort will sie ihren Ehrgeiz erneut unter Beweis stellen und als Siegerin der Staffel hervorgehen! Ob sie dazu tatsächlich das nötige Durchhaltevermögen besitzt, wird sich zeigen. In einer Umfrage sahen jedoch 25 Prozent der Befragten eine andere Kandidatin auf dem Thron: Schauspielerin Brigitte Nielsen (51)!

 
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