Von Sabine Podeszwa 0
Nach Tod des Vaters

Annette Frier war in Therapie

Als vor zehn Jahren der Vater von Comedy-Star Annette Frier verstarb, konnte sie ihre Trauer nicht allein bewältigen und holte sich gemeinsam mit ihren Schwestern und ihrer Mutter Hilfe von außen.


Annette Frier (38) erzählte nun in einem Interview mit der Zeitschrift "In", dass sie große Probleme hatte, mit dem Tod ihres Vaters zurecht zu kommen. Um dies besser zu verarbeiten unterzog sie sich gemeinsam mit ihren beiden Schwestern und ihrer Mutter einer Familientherapie.

"Ich sage immer, es ist sizilianisch.  Wir sind ein Clan. Nach dem Tod meines Vaters haben wir eine Familientherapie gemacht. Wir vier Frauen. Und ich muss sagen: Wir haben die Therapeutin schon gefordert" wird die "Danni Lowinski"-Darstellerin von IN zitiert.

Ihr Vater wäre immer der Mittelpunkt der Familie gewesen und hätte sie alle zusammengehalten. "Und als er nicht mehr da war, mussten wir lernen, dass es anders ist" erzählt sie weiter. Mittlerweile hat Annette Frier den Tod ihres Vaters gut verarbeitet. Ihre verbleibende Familie  sowie die Therapie waren ihr dabei eine gute Stütze.


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