Von Lisa Winder 0
Die Bachelor-Kandidatin im Interview

Angelina Heger: „Ich esse nicht nur ein Stück, sondern gleich zwei Tafeln Schokolade!“

Angelina Heger (22) ist bekannt für ihre Topfigur. Egal ob sie sich im schönen Kleid, oder wie beim "Bachelor" im Bikini zeigt, die Berlinerin hat kein Gramm Fett zuviel auf den Rippen. Und auch, wenn man es kaum glauben mag, das alles ganz ohne Sport, wie Angelina gegenüber Promipool.de am Rande des Benefizkochens in Berlin gestand.


Wer glaubt Angelina Heger nagt ausschließlich an einem Salatblatt, der hat sich gewaltig getäuscht. Denn am liebsten mag sie es süß oder deftig, wie sie uns beim Benefizkochen in Berlin verrät:„Ich koche sehr gerne selbst und koche auch daheim eigentlich alles frisch und selber. Ich esse am liebsten Spaghetti Carbonara und Kaiserschmarn. Joghurt brauche ich auf jeden Fall im Kühlschrank. Dann noch Käsewürfel und Gurken, ich liebe Gurken über alles."

Sie liebt Süßigkeiten

"Mein Problem sind einfach Süßigkeiten, alles was süß ist, wie Schokolade oder Gummibärchen. Ich bin auch jemand, ich esse nicht nur ein Stück, sondern dann auch gleich zwei Tafeln Schokolade.“

Angelina ist seltener Gast im Fitnessstudio

Sahnige Pasta wie Spaghetti Carbonara können schnell direkt auf den Hüften landen. Dagegen helfen würde natürlich Sport. Doch Angelina gibt zu: „Also sagen wir es mal so, ich bin im Fitnessstudio angemeldet, aber wann ich das letzte Mal da war, das weiß ich nicht.“ Einen Grund warum sie dem Fitnessstudio fern bleibt weiß die 22-Jährige auch: „Ich bin einfach zu faul. An der Zeit liegt es bei mir nicht, wenn man will kann man es immer irgendwie einschieben.“

„Mit 22 sollte man etwas für den Körper tun“

Doch ewig kann Angelina nicht auf ihre guten Gene setzen, das weiß sie auch selbst. Denn auch ihr Körper verändert sich und das hat sie schon mitbekommen. So erklärt sie: „Früher war es zum Beispiel so, da habe ich in mich hineingestopft was um mich herum lag und dann habe ich mich eine Woche mich gesünder ernährt und gleich vier Kilo abgenommen. Ich hätte das nie geglaubt, aber mit 22 sollte man dann doch beginnen, etwas für den Körper zu tun.“ 


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