Von Mark Read 0
Üble Nachrede?

Angebliches Sexvideo: Adele will französische Zeitschrift verklagen

Ein französisches Magazin hat Fotos eines angeblichen Sexvideos von Adele veröffentlicht. Die britische Sängerin bestreitet, dass sie die Frau auf diesen Bildern ist und will nun ihrerseits rechtliche Schritte einleiten.


Das riecht nach Ärger! Die frischgebackene sechsfache Grammy-Gewinnerin Adele ist stinksauer auf das französische Magazin "Public". Das Blatt hat in seiner aktuellen Ausgabe Bilder veröffentlicht, die aus einem angeblichen Sexvideo der 23-Jährigen stammen sollen. Vielleicht die Rache ihres Ex-Freundes? Nichts da, sagt Adele. Sie bestreitet energisch, die Frau in dem Video zu sein und sieht durch die Veröffentlichung der Bilder ihren Ruf beschädigt.

Die Folge: Adele will rechtliche Schritte gegen "Public" einleiten. Dies berichtet die britische "Mail Online". In einem Statement der Anwaltskanzlei "Schillings" heißt es: "Unsere Mandantin war nicht Teil eines Sexvideos, wie in dem Artikel behauptet wird. Unsere Mandantin ist auch nicht auf den Fotos zu sehen. Derartige Behauptungen sind unwahr und extrem diffamierend. Unsere Mandantin wird rechtliche Schritte in dieser Sache einleiten."

Erst vor Kurzem hatte sich Adele mit übler Nachrede auseinandersetzen müssen. Da wurde berichtet, dass der neue Freund der Sängerin, Simon Konecki, noch verheiratet sei. Empört wehrte sich Adele auf ihrer Homepage gegen die Unterstellung, sie zerstöre da gerade eine Ehe. "Entgegen anderslautender Schlagzeilen und Berichte in der heutigen Presse ist Simon geschieden und zwar schon seit vier Jahren. Jeder Mensch in unseren Leben wünscht uns nichts als das Beste und so wünschen wir es auch ihnen. Das sind die Fakten." Wir wünschen der wunderbaren Sängerin, dass ihr Privatleben sich bald wieder beruhigt und dass auch die Sexvideo-Affäre bald beigelegt ist.


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