Von Nils Reschke 0
Ozzy Osbourne auf der Eins

Andreas Gabalier macht besser Platz für den Fürsten der Finsternis

Andreas Gabalier ist nicht nur in Österreich in aller Munde. Sein mittlerweile viertes Studioalbum „Home Sweet Home“ schafft den Einstieg auf Platz sechs.


Eines zählt mittlerweile zum Standardprogramm für jeden DJ: „I sing a Liad für di“ darf auf keiner Fete fehlen. Dass die Songs des Österreichers Andreas Gabalier aber auch in nördlicheren Gefilden durchaus partytauglich sind, beweist sein neues, mittlerweile viertes Album „Home Sweet Home“, dass es auf Anhieb in die Top Ten der deutschen Charts schaffte und sich zum Start auf Platz sechs einreihe. Da wird uns Andreas Gabalier also demnächst weit mehr als nur „a Liad“ singen.

Chancenlos blieb der Österreicher allerdings wie all seine anderen Kollegen gegen den „Fürsten der Finsternis“. Denn Ozzy Osbourne und seine Jungs von Black Sabbath melden sich zurück. Ihr Album „13“ erstürmte die Spitze der Charts – und das nicht nur in Deutschland. Man darf sich jetzt schon auf die anstehende Tour gegen Jahresende freuen, wenn Ozzy und Co. auch zu zwei Konzerten nach Deutschland kommen, um da dann auch ihren wohl größten Hit „Paranoid“ noch einmal aufleben zu lassen. Der war schließlich 1970 schon Nummer eins in den deutschen Single-Charts.

Xavier Naidoo und die Beatsteaks lassen Ozzy Osbourne den Vortritt

Hinter den Heay-Metal-Helden landet Xavier Naidoo mit seinem Werk „Bei meiner Seele“ dieses Mal auf Platz zwei. „Muffensausen“ heißt dagegen das neue Album der Beatsteaks, das sich in dieser Woche in den Charts die Bronzemedaille abholt. Und dann wären dann noch Status Quo, die immerhin auch schon über 50 Jahre lang im Geschäft sind. „Bula Quo!“ starten auf Platz 17.


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