Von Lisa Winder 0
Background-Infos

Andrea Berg: Wie "Atlantis" entstand und was die Tournee verspricht

Endlich ist Andrea Bergs neues Album "Atlantis" erhältlich. Aber wie kam es zu der Idee und wie entstanden die Fotos? Aber noch viel wichtiger, wie hat sich die Sängerin unter Wasser gefühlt?

Es sind grandiose Cover-Fotos auf dem neuen Album “Atlantis” von Andrea Berg zu sehen. Aber auch die Idee diese Welt “Atlantis” zu entdecken – in sich selbst und in jedem von uns, die hat schon etwas Geniales. Andrea Berg hat verraten, wie all dies entstanden ist.

Tournee & Album werden ein schillerndes Spektakel

Aber wie entstand denn jetzt die “Atlantis”-Idee? „Wir spielten mit unserer Kreativität, und irgendwann stand die Grundidee der versunkenen Stadt am Meeresboden im Raum. Ich finde „Atlantis“ herrlich. Diese mysthische Traumwelt gibt uns die Freiheit, alles zu machen, was wir wollen.“ offenbart Andrea Berg. 

„Das Leben als spannendes Abenteuer zu akzeptieren, neugierig zu bleiben, was als nächstes passiert, den Schmerz und das Glück anzunehmen, das tut den Menschen gut.“ Und „Atlantis“ ist der perfekte Ort, um die Leidenschaft des Lebens auszukosten. „Irgendwann kannst du nicht mehr tiefer hinabsinken in die Stille des Meeres. Plötzlich hast du wieder Boden unter den Füßen, stößt dich mit aller Kraft ab und schwimmst zur Wasseroberfläche und bekommst wieder Luft.“

Sie fiebert bereits der nächsten Live-Tournee entgegen, sie verspricht ein schillerndes Spektakel. „Die Show wird gigantisch und großartig“, sagt sie. Und: „Ich mache den geilsten Job der Welt.“

Unterwasserfotos von Zena Holloway

Da hat sie recht, oder existieren von einem von Euch Unterwasser-Fotos von Zena Holloway? Natürlich hat sie dafür trainiert. Im Schwimmteich in Aspach. Nicht ohne Stolz sagt sie: „Inzwischen schaffe ich es, unter Wasser ohne Probleme anderthalb Minuten die Luft anzuhalten“. Aber damit der Wassernixe in “Atlantis” und während des Fotoshootings nichts passierte, waren überall Taucher vor Ort. 

„Als wir die Fotos machten, schwebte ich teilweise mit Bleigewichten an den Füßen vier Meter unter Wasser. Diese Tiefe hat auch etwas Bedrohliches. Aber ich wusste, dass immer Taucher und Sauerstoffflaschen direkt in meiner Nähe waren. So fühlte ich mich beschützt. Und ich konnte mich wirklich fallenlassen in der Gewissheit, dass mir nichts passieren kann.“ Dieses Urvertrauen strahlt die Sängerin auf den Fotos auch aus.


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