Von Stephanie Neuberger 3
Skandal um Tourbus

Andrea Berg äußert sich zur Tourbus-Affäre

Nachdem eine Gruppe von Neonazis mit dem Tourbus von Andrea Berg zu einer verbotenen Demo unterwegs waren, saß der Schock auch bei der Sängerin tief. Denn diese wusste nichts davon. Nun äußerte sich Andrea Berg erstmals zu dem Tourbus-Skandal und erklärt ihren Fans, wie traurig sie über den Umstand sei.


Andrea Berg hatte ihren Torubus an ein Unternehmen vermietet, der ihn wiederum weiter vermietet. Jetzt wurde bekannt, dass der Tourbus der Sängerin von einer Gruppe Neonazis gemietet wurde, die auf dem Weg zu einer verbotenen Demonstration waren, als die Polizei das Fahrzeug stoppte.

Als dies bekannt wurde, reagierte der Manager der Sängerin umgehend: "Wir sind schockiert und können uns nur von dieser rechtsradikalen Gruppierung distanzieren. Wir werden darüber hinaus gegen den Reiseveranstalter rechtliche Schritte einleiten.“

Die Sängerin selbst wusste selbstverständlich nichts darüber, wer in dem Bus sitzt. Immerhin wurde er von einem Unternehmen vermietet. Doch jetzt äußerte sich Andrea Berg selbst zu der Situation. Auf Facebook schrieb sie, wie traurig sie es findet, dass der Bus mit dem sie gute Erinnerungen verbindet nun einen bitteren Beigeschmack bekommt und die gute Erinnerung getrübt wird. "Ich erinnere mich an so viele liebe Worte...... so viel Freude hatten wir. Leuchtende Augen, wenn man den Andrea Berg-Tourbus gesehen und fotografiert hat oder so gar mit ihm unterwegs war!! Schade, kann immer noch nicht glauben, dass Menschen sowas missbrauchen! Bin sehr traurig!! Andrea Berg-Tourbusse sind ab heute bittersüße Vergangenheit!!", schreibt sie.

In den Kommentaren erklären ihre Fans, dass sich Andrea nicht entschuldigen muss. Denn immerhin kann sie nichts dafür. Dies wissen auch ihre treuen Anhänger.


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