Von Mark Read 0
Medizinischer Befund

Amy Winehouse war zum Zeitpunkt ihres Todes voll mit Alkohol

Heute wurden endlich Details der medizinischen Untersuchung zum Tod von Amy Winehouse bekannt. Wie sich herausstellt, hat ihr tragisches Ableben am 23. Juli tatsächlich nichts mit Medikamenten- oder Drogenmissbrauch zu tun – wohl aber mit Alkohol. Denn der fand sich reichlich in Amys Körper.


Der Untersuchungsbericht ergab laut der "Daily Mail" folgendes: Zum Zeitpunkt ihres Todes hatte Amy Winehouse das fünffache der erlaubten Menge Alkohol (0,8 Promille) in ihrem Körper. Sie hatte wenige Stunden vor ihrem Tod offenbar mindestens eine komplette Flasche Wodka geleert, nachdem sie zuvor drei Wochen lang völlig abstinent gewesen war.

Der Alkohol könnte ihre Atmung beeinträchtigt und so ihren Tod im Schlaf herbeigeführt haben, behaupten die Experten. Also könnte die ohnehin bereits vermutete "Stop and Go"-These ein Grund für Amys Tod sein. So bezeichnen Mediziner exzessives Trinken nach einer zuvor eingelegten Pause.

Die Anhörung, bei der die Details zu Amys Tod bekannt wurden, fand heute in London statt. Anwesend waren unter anderem die Eltern der im Alter von 27 Jahren verstorbenen Sängerin, Mitch und Janis Winehouse. Im Vorfeld der Veröffentlichung des Untersuchungsberichts kam es übrigens zu einem peinlichen Fehler. Offenbar wurde ein Briefumschlag, in dem einige der heute vorgestellten Ergebnisse standen, an die falsche Londoner Adresse geschickt. Zum Glück gab der vermeintliche Empfänger den Umschlag bei einer Polizeistelle ab.


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