Von Mark Read 1
Kein Drogen-Tod

Amy Winehouse: Familie erleichtert über medizinischen Befund

Seit gestern ist es offiziell, dass Amy Winehouse nicht an einer Überdosis Drogen gestorben ist. Kurz nach dem Tod der 27-jährigen wurde sofort über diesen Grund spekuliert. Doch die Familie der Musikerin, allen voran ihr Vater Mitch, betonten stets, dass Amy Winehouse clean gewesen sei und keine illegalen Substanzen konsumierte.


Der toxikologische Bericht bestätigt nun die Aussagen der Familie. Über diese Nachricht seien die Angehörigen sehr erleichtert.

"Das trägt nicht dazu bei, dass ich den Verlust meiner Tochter weniger schmerzlich empfinde", sagte Mitch gegenüber der britischen Sun. "Aber wir sind glücklich, dass wir die Sache jetzt richtigstellen können." Auch Reg Traviss, der Freund der verstorbenen Sängerin, sei froh darüber, dass die Öffentlichkeit weiß, dass Amy drogenfrei war. Wie Mitch erklärte, haben Reg die unwahren Geschichten über seine Liebste schwer getroffen. Doch nun scheinen die Spekulationen um die Lebensweise von Amy verstummt zu sein. Auch wenn die 27-jährige keine illegalen Drogen im Blut hatte, konnten die Mediziner allerdings Alkohol nachweisen. Dennoch ist die Familie erleichtert, dass ihre Aussage, Amy hätte ihre Drogensucht besiegt, nun bestätigt wurde.

"Der Bericht ist das Schwierigste, was Mitch je lesen musste. Die Familie war bestürzt über einige der Dinge, die in Zusammenhang mit ihrem Tod spekuliert wurden und dass Leute behauptet hatten, sie wüssten, was passiert sei und dabei eigentlich keine Ahnung hatten. Sie wollten die Gerüchte über Drogen aus dem Weg räumen. Mitch hat während der Beerdigung klar gemacht, wie er denkt, dass es passiert sei; und diese Resultate scheinen das zu untermauern" so ein Nahestehender der Familie.

Dennoch bleibt nun die Frage, an was Amy dann gestorben ist. Dies ist immer noch nicht erklärt.


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