Von Lena Gulder 0
Vorerst keine Entlassung

Amanda Bynes: Ihr Klinik-Aufenthält wird um 30 Tage verlängert

Diese Nachricht dürfte Amanda Bynes nicht gefallen: Ärzte entschieden, dass der Klinikaufenthalt der Schauspielerin um 30 Tage verlängert wird. Anscheinend sind ihre psychischen Probleme weitaus ernster als zunächst angenommen. Zudem erhielt Amanda Bynes Mutter die Vormundschaft für ihre Tochter. Wie tief muss der Star noch fallen?


Es sind schockierende Nachrichten, die uns derzeit aus Hollywood erreichen. Am 22. Juli wurde Amanda Bynes zwangseingewiesen, nachdem sie ein Feuer in einer fremden Einfahrt gelegt hatte. Eigentlich sollte sie gestern aus der psychiatrischen Klinik entlassen werden, doch entwickelt sich der Fall anders als erwartet.

Amanda Bynes muss 30 Tage länger in der Klinik bleiben

Die Ärzte halten die 27-Jährige für ernsthaft psychisch krank und verlängern ihren Klinik-Aufenthalt um weitere 30 Tage, wie "TMZ" berichtet. Zum Schutz vor sich selbst, soll Amanda Bynes weiterhin behandelt und ihren Problemen auf den Grund gegangen werden.

Amadas Mutter übernimmt die Vormundschaft für ihre Tochter

Doch ist dies nicht die einzige Hiobsbotschaft für den Hollywoodstar. Ihrer Mutter wurde vor Gericht die Vormundschaft für Amanda zugesprochen, wie "people.com" berichtet. Dabei hatte sich der ehemalige Disney-Star vehement gegen den Antrag ihrer Mutter gewehrt. Allerdings handelt es sich nur um eine vorübergehende Vormundschaft. So wird die Mutter des gefallenen Stars die Geschäfte ihrer Tochter bis mindestens September übernehmen.

Drogen sollen an allem Schuld sein

Schuld an der ganzen Misere soll der Drogenkonsum der Schauspielerin sein. Ihr Agent offenbarte der Öffentlichkeit, dass sein Schützling bis zu 30 Joints am Tag konsumierte. Oftmals kam die Einnahme von Koks noch hinzu. Hier berichteten wir kürzlich darüber.

Wir hoffen, dass Amanda Bynes bald wieder auf die Beine kommt!


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