Von Andrea Hornsteiner 0
Medikamente sollen helfen

Amanda Bynes: Dank Therapie auf dem Weg der Genesung?

Die junge Schauspielerin befindet sich aktuell in psychatrischer Behandlung. Angeblich soll Amanda Bynes wegen ihrem Drogenkonsum unter Schizophrenie leiden. Aber nun gibt es Hoffnung. Denn scheinbar soll es ihr dank Medikamenten und Therapien wieder besser gehen.

Amanda Bynes muss voerst in der Klinik bleiben

Amanda Bynes muss voerst in der Klinik bleiben

(© Getty Images)

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In den letzten Tagen überschlugen sich die Schlagzeilen um die 27-Jährige. Erst wurde bekannt, dass Amanda Bynes bis zu 30 Joints am Tagen rauchen soll und dann folgte die Zwangseinweisung. Ihr Manager zeigte sich darüber zu tiefst bestürzt. Nun gibt es wieder Neuigkeiten von der Skandal-Nudel, aber zum Glück bessere.

Therapie zeigt Wirkung

Am 22. Juli wurde Amanda Bynes wegen Schizophrenie in eine Klinik eingewiesen. Eine vorzeitige Entlassung lehnten die Ärzte kürzlich ab. Aktuell heißt es, dass die Schauspielerin gut auf ihre Medikamente anspricht.

Es ist immerhin ein Anfang. Doch es ist klar, dass sie noch einen langen Weg vor sich hat. So berichtet nun ein Insider gegenüber dem Online-Portal "RadarOnline.com": "Es kann Monate, ja sogar Jahre dauern, bis für jemanden wie Amanda die richtige Medikamenten-Kombination gefunden wird und man sie dann in therapeutische Behandlung geben kann."

Demnach könne man Meldungen, dass sie bereits positiv auf die psychiatrischen Medikamente reagiere, nicht ernst nehmen.

Dennoch sollen ihre Chancen auf Besserung nicht schlecht stehen: "Die gute Nachricht ist, dass Schizophrenie behandelbar ist. Es ist eine sehr ernste Diagnose, aber Amanda kann ein langes und glückliches Leben leben, solange sie ihre verschriebenen Medikamente nimmt."


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