Von Sabine Podeszwa 2
Til Schweiger gibt Tatort-Debüt

Alles Wichtige über den Schweiger-Tatort

Gestern flimmerte der erste Tatort mit Til Schweiger als Kommissar Nick Tschiller über die Mattscheibe. Der erste der vier geplanten Filme, überzeugte durch actiongeladene Szenen und durch typischen Til Schweiger-Charme, der neben seiner Rolle als knallharter Kommissar zudem den Vater einer 15-jährigen Teenagerin spielt.


Am Sonntagabend war Til Schweiger das erste Mal in seiner neuen Rolle als Tatort-Kommissar Nick Tschiller zu sehen. Wer die Folge verpasst hat, findet bei uns alle wichtigen Fakten, um mitreden zu können.

In dem ersten der vier vereinbarten Schweiger-Tatorten, der gestern unter dem Titel "Willkommen in Hamburg"  lief, zieht Kommissar Nick Tschiller von Frankfurt nach Hamburg, um seiner pubertierenden 15-jährigen Tochter Lenny  nahe zu sein. Diese wird übrigens von Til Schweigers echten Tochter Luna gespielt. Kaum in Hamburg angekommen, gerät Tschiller an die Mafia und damit an minderjährige Prostituierte und deren Zuhälter. Es kommt wie es kommen muss. Passend zum Einstand in Hamburg erschießt Tschiller in Notwehr drei Zuhälter und darf sich infolgedessen unangenehmen Fragen und Untersuchungen aus den eigenen Reihen stellen. Mit seinem Partner Yalcin Gümer nimmt er die Verfolgungsjagd auf den Mafia-Clan schließlich unter einer Regie auf und gerät dabei natürlich in die eine oder andere actiongeladene Szene. Als ob das nicht genug wäre, darf er sich im Privaten dann auch noch mit den pubertären Zickereien seiner Tochter herumschlagen.

Til Schweigers Vorbild für seine Tatort-Rolle, war der 80er-Jahre-Tatort-Kommissar Horst Schimanski. Dieser wurde damals von Götz Georg gespielt und ist auch heute noch als der wohl beliebteste Tatort-Kommissar bekannt. Wer weiß? Vielleicht kann Schweiger ihn ja irgendwann ablösen. Bis dahin muss er sich allerdings noch ausreichend beweisen.

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