Von Stephanie Neuberger 1
Sie wollte den Tod nicht

"Alles was zählt" Ulrike Röseberg: Serientod war nicht ihre Idee

Sechs Jahren spielte Ulrike Röseberg die Rolle von Annette Bergmann in "Alles was zählt". Doch nun starb ihre Rolle einen dramatischen Serientod. Fans sind darüber sehr traurig und auch Ulrike wollte eigentlich nicht, dass ihre Figur so dramatisch von der Bildfläche verschwindet.


Fans trauen... Ulrike Röseberg, die sechs Jahre lang Annette Bergmann in "Alles was zählt" spielte, hat die Serie verlassen. Ihre Rolle stirbt einen dramatischen Tod. In einem Interview mit RTL gibt Ulrike zu, dass sie selbst keinen Serientod für ihre Rolle wollte. Zwar hatte sie entschieden, nach sechs Jahren neue Herausforderungen zu suchen, aber die Art ihres Abgangs war nicht ihre Idee. "Das tragische Ende ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Ich habe nur gesagt, dass ich aussteigen möchte, weil ich nach sechs Jahren, die wirklich toll waren, einfach große Lust habe, was Neues zu machen, neue Rollen auszuprobieren und es muss als Schauspielerin einfach ein Stückchen weitergehen."

Der Serientod war nicht nur für Fans hart. Auch Ulrike hatte ihre Schwierigkeiten mit der Szene. Immerhin wollte sie einen würdigen und guten Abschied. Ulrike Röseberg fand den Serientod ihres Charakters genauso schlimm wie all die zahlreichen Fans. "Ich hatte unglaublich Angst davor, weil ich wollte, dass der Schluss sehr sehr gut wird und wenn man sechs Jahre so eine Rolle gespielt hat... Mir hat auch wehgetan, dass sie stirbt, ich fand das ziemlich schlimm." Aber die Schauspielerin hat keinen Einfluss auf die Geschichte. Das entscheiden andere. Wäre es nach Ulrike gegangen, dann wäre Annette nicht den Serientod sterben müssen, sondern wäre lieber mit ihrem Liebhaber nach Frankreich gezogen. "Mir wäre diese Variante auch lieber gewesen, aber das ist nicht meine Entscheidung."

In den kommenden Wochen wird der Tod von Annette Bergmann sicherlich die Handlung bei "Alles was zählt" stark beeinflussen.


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