Von Lena Gulder 0
Allegra Curtis packt aus

Allegra Curtis: "Dschungelcamp war blanker Horror"

Die Tochter von Toni Curtis empfand die Zeit im Dschungelcamp als sehr hart. Sie fühlte sich schlecht vorbereitet und alleine gelassen.


Allegra Curtis war oft in der Show "Ich bin ein Star-holt mich hier raus!" dem Spott der Moderatoren Sonja Zietlow und Daniel Hartwich ausgesetzt. Sie wurde oft als weinerlich und schlecht gelaunt dargestellt.

Gegenüber der "Bunte" erzählt sie nun wie sie die Zeit im und nach dem Dschungel empfand. Sie sagt selbst, dass sie zu naiv an die Sache rangegangen sei. Die Tochter des Stars Toni Curtis kannte nur die englische Version des Dschungelcamps, weshalb sie schlecht auf ihren Auftritt im deutschen Fernseher vorbereitet gewesen sei.

Laut "Bunte" wollte sie sich als „sensible, aber starke Frau, eine Kämpferin wie Lara Croft" zeigen. Doch der australische Dschungel machte ihr zu schaffen. Allegra fühlte sich nicht gut genug vorbereitet.

In den zwei Wochen der Show weinte sie viel und vermisste ihren Sohn. Als sie von den Zuschauern raus gewählt wurde, empfand sie nur Freude.

Im Nachhinein sagt sie über die Show: „Man hat mir einen Spiegel vorgehalten, und was ich gesehen habe, hat mir nicht gefallen.“

Allegra möchte sich nun auf die Zukunft konzentrieren und anderen Projekten zuwenden, die besser zu ihr passen.


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