Von Mark Read 0

Albert und Charlene räumen mit Krisengerüchten auf


Was wurde nicht alles gemutmaßt über die noch junge Ehe von Fürst Albert von Monaco und Charlene Wittstock. Die Braut in spe habe vor der Trauung mehrmals versucht zu fliehen, dem Fürsten stehe ein weiterer Vaterschaftstest ins Haus und die Liebe deswegen vor dem Aus - und dann soll das frischvermählte Paar auf den Flitterwochen auch noch in getrennten Hotels geschlafen haben! Nun überraschten der Regent von Monaco und seine Fürstin die Öffentlichkeit mit einem interessanten Interview.

Gegenüber der französischen Zeitung "Nice-Martin" enthüllten Albert und Charlene unter anderem, dass sie nach dem offiziellen Teil ihrer Flitterwochen in Durban noch eine zweite, geheime Hochzeitsreise drangehängt haben. Elf Tage haben sie in Mosambik an Afrikas Ostküste geflittert und entspannt, und zwar in einem gemeinsamen Hotelzimmer. Der 53-jährige Fürst von Monaco schwärmte von einem "wundervollen Aufenthalt", bei dem er und die Fürstin "nicht gestört" wurden. "Es war eine traumhafte Atmosphäre", sagte er. Und machte dann seinem Ärger Luft.

Vor allem gegenüber der Presse. Denn dort wurden all die Gerüchte weiterverbreitet, ohne sie zu überprüfen. Niemand kann beweisen, dass Charlene vor der Trauung tatsächlich versucht habe zu fliehen - aber jeder hat über eine tiefe Krise in ihrer Liebe berichtet, die es laut Albert nie gegeben hat. "Diese Verbreitung von falschen Tatsachen ist bedauernswert und strafbar", entrüstet sich Albert, gesteht aber auch: "Manchmal haben wir uns amüsiert, zum Beispiel, als die Presse erklärte, dass Charlène und ich in Südafrika in getrennten Hotelzimmern übernachtet hätten. Das hatte natürlich praktische Gründe." Der Fürst habe während des Aufenthalts im Heimatland seiner Frau an Sitzungen des Internationalen Olympischen Kommitees teilnehmen müssen, die sehr früh begannen. Deswegen habe er sich ein zweites Hotelzimmer gemietet, das näher am Tagungsort lag. Nichts da mit Ehekrise.

Während des Interviews sollen beide sehr entspannt gewirkt haben und der Fürst soll seine Hand liebevoll auf den Oberschenkel seiner Frau gelegt haben. Den Großteil des Interviews führte allerdings Albert, da Charlene des Französischen noch nicht mächtig ist. Das wird sich aber noch geben - ebenso wie die Gerüchte über ihre Ehe. Da sind wir uns sicher.


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