Von Mark Read 0

Akon löst Massenproteste in Sri Lanka aus


Das war wohl ein zielsicherer Tritt ins Fettnäpfchen. Plante Akon sich am 24. April in Sri Lanka feiern zu lassen, herrscht in dem liebevoll mit „Bling-Blings“ bestickten Terminkalender des US-Rappers nun schon wieder gähnende Leere.

Dabei hatte er sich schon so darauf gefreut, die hübschen Damen Sri Lankas mit Mickey Maus und Muskeln zu beeindrucken. Doch das kann der Schwerenöter sich nun gänzlich abschminken, denn sein Video zu „Sexy Chicks“ ließ einen beschämten Aufschrei durch die Bevölkerung der Inselrepublik gehen – tanzte doch ein fast splitternackter Harem um eine Buddha-Statue! Die Demonstranten waren gar so empört über diese Blasphemie, dass sie das Gebäude des „Maharaja“-Konzerns, das Akons Konzert sponsern wollte, gleich mal steinigten. Nun hat den Salat – wer es schafft mit einem Musikvideo gleich einen ganzen Volksaufstand zu provozieren, hat das Visum halt nicht verdient. Dies teilte zumindest nun der Regierungssprecher Anusha Palpita mit.

Vielleicht sollte der Rapper und polygam lebende Moslem einfach ein weiteres Konzert in Trinidad geben? Schließlich hat er jetzt wieder ein paar Termine frei und dort verzeiht man es ihm gerade noch, wenn er mit einer 14-Jährigen einen Geschlechtsakt auf der Bühne nachahmt.


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