Von Mark Read 0

Aaron Carter: "Michael Jackson hat mir Kokain gegeben"


Gerade erst jährte sich der Todestag von Michael Jackson zum zweiten Mal, und weltweit trauerten wieder Millionen Fans um den "King of Pop". Auch Aaron Carter, Bruder von "Backstreet Boy" Nick Carter und einst selbst ein Teenie-Star, gedenkt einem engen Freund und Vertrauten. Jacko ebnete ihm seine Karriere, brachte ihn aber - so behauptet Carter - auch mit Drogen in Kontakt.

Mit gerade einmal neun Jahren stieg der kleine Aaron ins Musikbusiness ein. Nachdem sein Bruder Nick mit den Backstreet Boys zur größten Boyband des Planeten aufgestiegen war, wurde auch Aaron ins Rampenlicht gespült und brachte rund um den Globus Teenagerinnen zum Kreischen. Mittlerweile ist er 23 Jahre alt und die Pop-Karriere längst Vergangenheit. Erst jetzt, anlässlich des zweiten Todestages seines Freundes Michael Jackson, erinnert sich Carter an einige pikante Details aus ihrer gemeinsamen Zeit.

Gegenüber dem "OK! Magazin" behauptet er, dass ihn der "King of Pop" früh mit Drogen in Kontakt gebracht habe, woran er lange zu leiden gehabt hatte. "Ich habe nie darüber gesprochen, das ist das erste Mal. Ich vermisse Michael! Ich habe solche unglaublichen Zeiten mit ihm erlebt. Ich habe Dinge mit ihm gemacht, die kein anderer gemacht hat. Aber ich bin so aufgewühlt darüber, was er mir angetan hat. Ja, er gab mir Wein. Ich meine, ich hätte es ablehnen können, aber ich war 15."

Doch das ist noch nicht alles. Denn Jackson soll seinem minderjährigen Freund darüber hinaus auch noch Kokain besorgt haben! "Er gab mir Kokain. Ich fühlte mich seltsam deswegen", behauptet Carter. "Wir haben danach stundenlang am Telefon gesprochen. Ich bewunderte Michael, aber sein Verhalten belastet mich sehr. Dann rief meine Mutter die Polizei …"

Ob das alles der Wahrheit entspricht, kann nun natürlich nicht mehr nachgeprüft werden - schließlich ist Jacko nun seit zwei Jahren tot. Carter legt übrigens auch Wert auf die Feststellung, dass er den im Alter von 50 Jahren verstorbenen Pop-König nach wie vor bewundert und um ihn trauert - trotz der Drogen-Geschichte.


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