Von Nils Reschke 0
Argentinisches Model

27 Jahre jünger: Sharon Stone und ihre neue Liebe Martin Mica

Darf´s ein wenig jünger sein? Schauspielerin Sharon Stone wird diese Frage ohne mit der Wimper zu zucken bejahen. Denn der neue Mann an ihrer Seite ist nicht nur Model, sondern gerade einmal halb so alt wie die 54-Jährige. Solange sie glücklich sind, warum eigentlich nicht?


Erst kürzlich hatte Sharon Stone noch Ärger mit ihrem Kindermädchen, das die Schauspielerin wegen unrechtmäßiger Entlassung und Schikanierens verklagt wurde. Jetzt wurde die 54-Jährige mit einem Mann gesichtet, der als neue „Nanny“ taugen könnte – rein vom Alter betrachtet. Tatsächlich aber ist es der Neue an der Seite der nach wie vor sexy Schauspielerin. Er heißt Martin Mica, ist mit 27 Jahren exakt nur halb so alt wie die Stone und ein argentinisches Model. Was ihre Kolleginnen Jennifer Lopez oder Madonna also können, kann die US-Schauspielerin also schon lange. Sharon Stone nimmt sich einfach einen Toy Boy – und wirkt mit diesem neuen Mann an ihrer Seite glücklicher, als je zuvor.

Gesichtet wurde das Paar, das Händchen haltend am Strand frisch verliebt flirtete, in Venice im US-Bundesstaat Kalifornien. Aber geht das wohl gut? Ist der halb so junge Martin Mica der richtige Mann an ihrer Seite? Glücklich jedenfalls wirkt Sharon Stone auf den dazugehörigen Bildern. Und als sie ihren neuen Traumboy das erste Mal traf, wusste die 54-Jährige offenbar gleich, was sie wollte. Ihn – und niemand anderes. Auf einer Party im April, so berichtet es jedenfalls das britische Blatt Daily Mail, soll Sharon Stone Martin Mica erblickt, sich ausführlich mit ihm unterhalten haben – und dann waren die beiden verschwunden.

Mittlerweile ist ja mehr als ein Monat vergangen, und noch immer hält die Liaison, die erst nach einer eher heißen Affäre aussah, zwischen der in Pennsylvania geborenen Schauspielerin und ihrem argentinischen Freund. Warum auch nicht, wenn beide sich wohl und gut damit fühlen? Hierzulande ist Sharon Stone vor allem für ihren Erotik-Thriller „Basic Instinct“ bekannt, der 1992 für Schlagzeilen sorgte. Ähnlich prickelnd-heiß ging es ein Jahr später in „Sliver“ zur Sache. Etwas seriöser wurde es dann in „Casino“, wofür sie einen Golden Globe erhielt und auch für den Oscar nominiert wurde. Die Fortsetzung von „Basic Instinct“ mit dem schönen Untertitel „Neues Spiel für Catherine Tramell“ brachte Sharon Stone aber 2007 auch die Goldene Himbeere als Schlechteste Schauspielerin ein.


Teilen:
Geh auf die Seite von: