• Home
  • TV & Film
  • „Sturm der Liebe“: Wieviel „Viktor Saalfeld“ steckt in Sebastian Fischer?
29. November 2017 - 15:32 Uhr / Andreas Biller

Wäre „Alicia“ auch im echten Leben etwas für ihn?

„Sturm der Liebe“: Wieviel „Viktor Saalfeld“ steckt in Sebastian Fischer?

Bei „Sturm der Liebe“ spielt er den liebevollen „Viktor Saalfeld“, der sich in die Frau seines Vaters verliebt. Doch wie tickt Sebastian Fischer privat? Wir haben uns mit dem Schauspieler über seine Rolle, Frauen und die Unterschiede zu seiner Figur unterhalten.

Wäre „Alicia“ (Larissa Marolt, 25) im echten Leben eine Frau für Sebastian?

Sebastian Fischer (35): „Alicia“ empfinde ich als eine sehr geradlinige Frau, die genau weiß, was sie möchte. Bodenständig und sehr hilfsbereit. Das sind durchaus Eigenschaften, die ich schätze.

Was wäre der Typ Frau, der dir als Sebastian gefällt?

Ich mag starke Persönlichkeiten mit einer großen Portion Humor und einem riesigen Herzen. Und hübsch darf sie natürlich auch sein. (lacht)

Rein hypothetisch: Welchen Ratschlag hast du an Leute, die sich in den Partner einer ihnen nahestehenden Person verlieben?

Steigert euch nicht rein und akzeptiert, dass auch andere Menschen sich lieben können. Freut euch lieber für sie, denn es gibt zum Glück noch viele sehr tolle Menschen auf dieser Erde.

Was ist die größte Gemeinsamkeit zwischen „Viktor“ und Sebastian?

Eine Gemeinsamkeit ist ganz klar die Liebe zu Pferden. Wobei es im Umgang mit ihnen einen klaren Unterschied zwischen „Viktor“ und mir gibt. Ich hatte zwar auch schon vor „Sturm der Liebe“ Kontakt mit Pferden, aber ich habe mich erst als Vorbereitung auf die Rolle wirklich intensiv mit ihnen auseinandergesetzt. Da hat „Viktor“ einen jahrelangen Vorsprung.

Und der größte Unterschied?

Eindeutig das Verhältnis zum Vater bzw. die familiären Strukturen. Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Eltern, die auch noch verheiratet sind. Das Gefühl, nirgends gut aufgehoben zu sein, keine Familie zu haben und alleine durch die Welt zu ziehen, um nach Halt zu suchen, musste ich zum Glück nie erleben.

Ich durfte zwar auch durch die Welt ziehen, aber ich hatte im Gegensatz zu „Viktor“ immer die Unterstützung meiner Eltern.

Vielen Dank für das Gespräch!