• Home
  • TV & Film
  • „Criminal Minds“: So wird „Hotchs“ Abwesenheit in Staffel 13 erklärt
5. Oktober 2017 - 14:25 Uhr / Alina Wiedemann

Achtung: Spoiler!

„Criminal Minds“: So wird „Hotchs“ Abwesenheit in Staffel 13 erklärt

Thomas Gibson hat in der zwölften Staffel „Criminal Minds“ die Serie verlassen - allerdings nicht freiwillig. Doch wie hat man seinen Rausschmiss in der Krimiserie umgesetzt? Hier erfahrt ihr, wie „Hotch“ jetzt gänzlich aus der Serie geschrieben wurde.

Schauspieler Thomas Gibson (55) war seit der ersten Staffel „Criminal Minds“ ein Teil der Serie. Zu Beginn der zwölften Staffel musste er allerdings die TV-Show verlassen, nachdem es zu Streitereien gekommen war. Wie wurde die Abwesenheit des ehemaligen Hauptdarstellers in Staffel 13 thematisiert?

„Criminal Minds“: Ohne „Hotch“

„Hotch“ musste mit seinem Sohn „Jack“ ins Zeugenschutzprogramm. Der Serienkiller „Scratch“ hatte nämlich begonnen, „Jack“ ins Visier zu nehmen. Nachdem „Scratch“ in Staffel 13 sterben wird, könnte „Hotch“ also eigentlich zur BAU zurückkehren. Das wird jedoch nicht geschehen.

Laut „Digital Spy“ wird „Hotch“ sich gegen die „Verhaltensanalyseeinheit“ (BAU) entscheiden und von nun an Vollzeit als Vater für „Jack“ da sein. Für diese Szenen wurde Thomas Gibson nicht zurückgeholt. Die Spezialeinheit erfährt also nicht von ihm persönlich von dessen Rücktritt. Nachdem Thomas Gibson sich mit einem Produzenten der Show gestritten haben soll, ist dies nicht überraschend.