2. October 2017 - 18:01 Uhr / Sofia Schulz

Zum Schreien komisch

„Al Bundy“: Seine besten Sprüche

Ed O'Neill als „Al Bundy”

Der von Ed O'Neill verkörperte Familienvater „Al Bundy“ aus „Eine schrecklich nette Familie“ ist nicht nur als Miesepeter, sondern vor allem als Sprücheklopfer bekannt.

Der ständig schlecht gelaunte, aber trotzdem urkomischen Familienvater „Al Bundy“, gespielt von Ed O'Neill (71), aus dem Serienklassiker „Eine schrecklich nette Familie“ hat uns so einige Male zum Lachen gebracht. Vor allem die Neckereien mit seiner Frau „Peggy“ und seine Sprüche über seine Schwiegermutter sind zum Schreien komisch.

Die Top-Ten seiner besten Sprüche haben wir hier für euch:

1. „Wir müssen alle mit unseren Enttäuschungen leben. Ich muss sogar mit meiner schlafen.“

2. „Ich werd' nie vergessen, wie Pegs Mutter eines Abends mal vor unserem Fernseher vorbeiwälzte. Als ihr Körper den Bildschirm wieder freigab, war es Morgen.“

3. „Wie kannst Du behaupten, ich hätte für Dich noch nie auf etwas verzichtet, Peg? Zählen meine Träume, mein Geld und mein Leben denn gar nichts?“

4. Leute, heiratet nie. Erst nehmen Euch die Frauen die Freiheit, dann die Träume und schließlich den Verstand. Dafür geben sie euch Kinder, die euch bis aufs Hemd ausnehmen.“

5. „Seid bloß leise, Kinder. Sonst wacht eure Mutter auf und dann muss ich mit ihr reden.“

6. „Bowling ist ein Männersport! Wenn Gott gewollt hätte, dass Frauen bowlen, hätte er ihnen die Brüste auf den Rücken gemacht, damit wir was zu sehen haben, während wir warten.“

7. „Ich bin der einzige Typ auf der Welt, der aufwachen muss, um einen Albtraum zu haben.“

8. „Al“: „Peg, Hast du meinen Geldbeutel gesehen?“
   „Peg“: „Nein. Wie sieht er denn aus?“
   „Al“: Alt, zerknittert und leer. Wie sein Besitzer.“

9. „Weihnachten ist nicht die Zeit zum Bereuen. Dafür sind die Hochzeitstage da.“

10. „Unheil naht. Ich habe dieses dumpfbackige Gefühl, dass mein Leben bald zu Ende geht. Dieser Horror, diese Todesängste. Was hat das bloß zu bedeuten? Kann es sein, dass uns deine Mutter besuchen kommt, Peg?“