• Home
  • TV & Film
  • „9 Tage wach“: Eric Stehfest über seine Crystal-Meth-Sucht
3. September 2017 - 17:01 Uhr / Sofia Schulz

Heute ist er Familienvater

„9 Tage wach“: Eric Stehfest über seine Crystal-Meth-Sucht
Eric Stehfest

Eric Stehfest spielt in der RTL-Soap GZSZ den „Chris Lehmann“

GZSZ-Star Eric Stehfest ist ein großartiger Schauspieler. Jetzt ist Eric aber auch unter die Autoren gegangen, denn der 28-Jährige verfasste eine Biografie über die Jahre seiner Drogensucht. „9 Tage wach“ heißt die Geschichte, in der er mit seinem Leben aufräumt.

Eric Stehfest (28) begann seine TV-Karriere im Jahr 2013 bei „Unter Uns“. Seit 2014 ist er fester Bestandteil der erfolgreichen Daily-Soap „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ und spielt dort die Rolle des „Chris Lehmann“. Seine Schauspielausbildung absolvierte Eric an der Hochschule für Musik und Theater in Leipzig. Er gehört zu den Shootingstar des deutschen Fernsehens und er sitzt quasi oben auf. Was allerdings nur wenige wissen: Eric Stehfest war in seiner Jugend drogensüchtig!

Eric Stehfest: Er nahm Crystal Meth

Eric Stehfest war jahrelang von der Partydroge Crystal Meth abhängig, mit 13 Jahren fing er damit an. Erst eine einjährige schmerzhafte Entziehungskur konnte ihn aus dem Drogensumpf retten. Wie er auf die schiefe Bahn geriet, wie er Trips, Schizophrenie und Kriminalität erlebte und wie er den Weg hinaus fand, schrieb Eric nun in einem biografischen Buch nieder.

Eric Stehfest schrieb „9 Tage wach“

Der Buchtitel „9 Tage wach“ kommt dabei nicht von ungefähr: Erst nach einem neun Tage langen Rausch, den Eric fast nicht überlebte, schaffte er den Absprung. Nun will der GZSZ-Star mit seiner Erfahrung Jugendliche über die Modedroge aufklären und ihnen ihre Gefahren näher bringen. 

Eric Stehfest ist heute clean - und glücklich

Für Eric Stehfest hat sich mittlerweile alles zum Guten gewendet. Seine Sucht hat der Schauspieler besiegt und sein Leben mit seiner Frau Schauspielerin Edith und seinem Sohn Aaron Amadeus (1) perfekt gemacht. Gegenüber „stern“ verriet Eric: „Ich will für meine Familie voll da sein. Da den Einklang finden, das ist wichtig.“