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10. Oktober 2017 - 10:05 Uhr / Selina Jüngling

Fans beschweren sich über die zu hohen Preise ihrer Modelinie

Ilka Bessin: Statement zur Preiskritik an ihrer Kollektion

Seit sie vor gut einem Jahr die Kunstfigur Cindy aus Marzahn und damit ihre pinken Jogginganzüge an den Nagel hing, will Ilka Bessin zeigen, was wirklich unter der dicken Schicht Make-up und der Perücke steckt. Sie brachte ihre eigene Modelinie heraus, die von vielen Fans als zu teuer kritisiert wird. Jetzt äußert sie sich selbst zu den Vorwürfen.

Die Idee hinter dem Modelabel „Bessin“ war, modische Kleidung für Mollige herzustellen. Dies wurde auch umgesetzt, aber zu utopischen Preisen, wie viele Fans von Ilka Bessin (45) finden.

Viele kritisieren, dass gerade sie für „die Frau von nebenan“ stehe, die diese Preise nicht bezahlen könne. „Du bist ‚eine von uns‘...eine Normale, die weiß, wie es vielen geht, die nicht viel Geld haben. Vielleicht hätten’s ein paar faire Baumwoll-Shirts auch getan?“, heißt es beispielsweise auf Facebook.

Nun erklärt Ilka Bessin selbst die hohen Preise: „Mir war neben dem Design und der Verarbeitung hochqualitativer Materialien auch die nachhaltige Produktion in Europa wichtig. Hierzulande kostet die Herstellung allerdings wesentlich mehr, man weiß dafür jedoch, dass der Produzent seine Angestellten fair bezahlt und sie unter vernünftigen Bedingungen arbeiten können“. Und weiter: „da wir mit unserem Label noch ganz am Anfang stehen, sind unsere Stückzahlen im Moment noch sehr gering. Beides zusammen lässt daher derzeit einen günstigeren Preis leider nicht zu“, schreibt Bessin auf Facebook.