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8. October 2017 - 14:39 Uhr / Selina Jüngling

Mit ihr verbrachte der King of Rock’n’Roll seine letzten 3 Monate

Ginger Alden – die letzte Frau an Elvis‘ Seite: So geht es ihr heute

Ginger Alden mit ihrer Biographie „Elvis and Ginger“ 2014

Über 40 Jahre schwieg sie über ihre Zeit mit Elvis Presley (†42) bis sie 2014 ein Buch veröffentlichte: „Elvis and Ginger“. In dieser Biografie verarbeitet Ginger Alden den Verlust ihres berühmten Verlobten.

1977 lernten sich der Rock’n’Roll-Star und die damals 20-Jährige kennen. 22 Jahre Altersunterschied trennten sie und doch habe es sofort gefunkt: „als wir ihn trafen, hat er mich zur Seite genommen und gesagt: Ginger, du brennst ein Loch in mich hinein“, so Alden (60) in einem älteren Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“.

Nach nur wenigen Monaten folgte die Verlobung mit einem dicken Diamantring. Und dann die Schock-Nacht: Ginger Alden findet Elvis am Mittag des 16. August 1977 tot in seinem Badezimmer. Der King of Rock’n’Roll erlitt einen plötzlichen Herztod.

Nach dem Tod ihres Verlobten zieht Alden, die vor der Beziehung mit Elvis Presley Schaufensterdekorateurin und Kunststudentin war, nach New York und studierte dort bei dem Schauspiellehrer Lee Strasberg, der unter anderem auch Al Pacino und Dustin Hoffman unterrichtete.

Elvis Presley und Ginger Alden: Eine kurze Beziehung

Ihre Schauspiel-Karriere besteht aus den Filmen „Living Legend: The King of Rock’n’Roll“ (1980) und „Lady Grey“ (1980), in dem sie die Hauptrolle spielt sowie Gastauftritten in den Serien „Hollywood Beat“ (1985), „Capitol“ (1986) und „Alles Okay, Corky?“ (1990).

Schon ein paar Jahre nach Elvis‘ Tod lernt Ginger Alden ihren späteren Ehemann Ronald Leyser (†61) kennen, der tragischerweise am 38. Todestag des King of Rock’n’Roll starb: am 16. August 2015. Die beiden haben einen Sohn namens Hunter.

In „Elvis and Ginger“ schaut die 60-Jährige trotz der schwierigen Momenten mit Liebe auf die letzten Monate mit dem Rock’n’Roll-Star zurück. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ 2015 sagt sie, dass sie bis heute viele Songs von Elvis nicht hören könne, ohne zu weinen.