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20. November 2017 - 09:37 Uhr / Selina Jüngling

Sie äußert sich zu Cybermobbing

„Bauer sucht Frau“: Anna platzt der Kragen

Bei „Bauer sucht Frau“ hat sich Anna in den attraktiven Bauer Gerald verliebt. Seit der Show steht sie in der Öffentlichkeit und muss dadurch auch fiese Hater-Kommentare ertragen. Auf Facebook und Instagram äußert sie sich jetzt zum Thema Cybermobbing.

„Bauer sucht Frau“ war wohl Fluch und Segen zugleich für das frisch verlobte Paar Gerald (31) und Anna (27). Zwar haben sie sich bei der Kuppel-Show gefunden, allerdings müssen sie durch die Aufmerksamkeit, die ihnen dadurch zu Teil wurde, nun auch mit beleidigenden und fiesen Kommentaren im Internet umgehen. Gerald äußerte sich bereits zu diesem Thema und auch Anna platzt jetzt der Kragen. 

„Bauer sucht Frau“-Kandidatin setzt sich gegen Cybermobbing ein

Auf Facebook und Instagram postet sie ein Bild eines Buches mit dem Titel „Am Arsch vorbei geht auch ein Weg“, das anscheinend perfekt beschreibt, wie sie mit fiesen Hater-Kommentaren umgeht. Allerdings gibt es auch Menschen, die Beleidigungen und ähnliches nicht so leicht wegstecken. „Einige Menschen schaffen es nicht, die bösen Kommentare von sich fernzuhalten. […] Denkt bitte nur daran, bevor ihr weitere Personen beleidigt, dass diese es vielleicht nicht verkraften werden. Möchtest du wirklich an einem Selbstmord schuld sein?“, so die 27-Jährige. Anna macht damit auf das Problem des Cybermobbings aufmerksam und will die Internet-User wachrütteln: #stopcybermobbing, lautet ihr Statement.  

Ernste Worte der Projektleiterin, die heute Abend mit ihrem Gerald um 20.15 Uhr bei „Bauer sucht Frau“ auf RTL zu sehen ist.