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18. Dezember 2017 - 10:55 Uhr / Lara Graff

Ist sie unschuldig?

„Sturm der Liebe“: „Charlotte“ verliert die Nerven

Seit dem Mord an „Beatrice“ liegen die Nerven am „Fürstenhof“ blank. Der Fall ist weiterhin ungeklärt und jeder hat seine eigenen Vermutungen. Doch dann wird „Charlotte“ verhaftet. 

Der Mord am „Fürstenhof“ ist weiterhin ungeklärt. Doch als die Tatwaffe unter einem von „Charlottes“ (Mona Seefried) Rosenbüschen im Gewächshaus gefunden wird, gerät sie in den Fokus der Polizei und wird verhaftet. „Kommissar Meyser“ (Christoph Krix) lässt die Waffe untersuchen und findet darauf die DNA von „Charlotte“. Der Verdacht gegen sie erhärtet sich und sie wird zunächst nicht aus der U-Haft entlassen. Als „Charlotte“ von dem Fund erfährt und „Kommissar Meyser“ ihr daraufhin rät, den Mord zu gestehen, verliert sie die Nerven.

„Sturm der Liebe“: Ist „Charlotte“ die Mörderin?

Als Folge dessen wird „Charlotte“ das Besuchsrecht entzogen und nicht einmal „Hildegard“ (Antje Hagen) gelingt es, ihren guten Freund „Meyser“ umzustimmen. „Werner“ (Dirk Galuba) will das Besuchsverbot nicht hinnehmen. Fast lässt er seinen Frust an „Christoph“ (Dieter Bach) aus, denn er hält ihn für den wahren Mörder von „Beatrice“. Doch „Susan“ (Marion Mitterhammer) kann ihn davon abhalten und die beiden kommen sich näher.

„Sturm der Liebe“ seht ihr werktags um 15.10 Uhr in der ARD