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4. Oktober 2017 - 12:36 Uhr / Lara Graff

Schock-Thema häusliche Gewalt bei der Soap

GZSZ: Kann „Nina“ vor „Luis“ verbergen, dass „Martin“ sie wieder geschlagen hat?

In seinem Frust über einen verlorenen Fall erhebt „Martin“ seine Hand gegen „Nina“. Es war nicht das erste Mal, aber die Familie war extra von Frankfurt nach Berlin für einen Neuanfang gezogen. Wie lange kann „Nina“ die Fassade der perfekten Familie aufrechterhalten?

Bereits vor zwei Wochen polarisierte GZSZ, als die Soap das Thema häusliche Gewalt anschnitt, nun wird die sensible Problematik erneut thematisiert. Trotz ihres Neuanfangs in Berlin erhebt „Martin“ (Oliver Frank, 42) wieder seine Hand gegen „Nina“ (Maria Wedig, 33). Es war nicht das erste Mal, dass „Martin“ „Nina“ schlägt und sein Frust über seine Arbeit führt zu einem Rückfall. Bislang hat ihr Sohn „Luis“ (Maximilian Braun, 18) von den Problemen noch nichts mitbekommen, doch wie lange kann „Nina“ „Martins“ Gewalt ihr gegenüber vor „Luis“ verbergen und das Bild der heilen Familie aufrechterhalten?

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Während sie vor „Luis“ versucht die Fassade aufrechtzuerhalten, ist „Nina“ „Martin“ gegenüber abweisend, doch das zehrt ganze schön an ihrer Kraft. Als „Luis“ mit „Martin“ das Autofahren übt, wird „Nina“ vor Augen geführt, wie glücklich ihre Familie sein könnte, wäre da nicht „Martins“ gewalttätige Seite. Die Emotionen überkommen die Familienmutter und ihr kommen die Tränen. Um sich vor „Luis“ nichts anmerken zu lassen, erfindet „Nina“ eine Ausrede, um ihre Tränen zu erklären. Insgeheim ist sie aber zutiefst zerrissen. „Nina“ flüchtet sich in die Arbeit, um den Problemen und gleichzeitig der Konfrontation mit „Martin“ zu entgehen. Doch „Martin“ durchschaut sie und versucht seine Frau mit einem reumütigen Appell zu versöhnen.

Ob „Nina“ „Martin“ eine weitere Chance gibt und ob „Luis“ hinter das Geheimnis seines Vaters kommt, seht ihr bei GZSZ werktags um 19.40 Uhr auf RTL