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20. Oktober 2017 - 17:29 Uhr / Lara Graff

Holpriger Anfang für die liebeshungrigen Landwirte

„Bauer sucht Frau“: Es kommt zu ersten Streitereien

Der Weg in das Herz eines Manns geht über… seine Mutter. Das müssen auch die Kandidatinnen bei „Bauer sucht Frau“ nächste Woche feststellen. Mit dem Eintreffen der Frauen auf den Bauernhöfen kommt es zu ersten Pannen und Streitereien.

Es ist zwar erst die zweite Folge von „Bauer sucht Frau“, aber es gibt jetzt schon ordentlich Stoff für Pannen und Zoff bei den Bauern. Angefangen mit Logistik Problemen. In Folge zwei reisen die Frauen, die beim Scheunenfest auserkoren wurden, zu den Höfen der Landwirte und verbringen mit ihnen einige Tage mit der Hoffnung auf Abenteuer, Romantik und natürlich, dass es funkt. Bauer Reinhold hat die romantische Idee, seine Siegrid mit dem Tandemrad vom Bahnhof abzuholen. Allerdings hat er dabei nicht Siegrids Gepäck bedacht! Auch der Hesse Klaus hat Transportprobleme. Voller Vorfreude erwartet er Tiwaporn am Bahnhof, doch sie erscheint nicht. Nervös sucht Klaus den Bahnhof ab. „Vielleicht hat sie kalte Füße bekommen?", fragt er sich.

„Bauer sucht Frau“: Es kommt zu Spannungen

Auf den Höfen angekommen, hängt bei dem einen oder anderen Bauern der Haussegen schief. Die Damen lernen nämlich nicht nur die Landwirte, sondern auch deren Familie kennen. Ganz viel Wert wird hierbei auf Muttis Meinung gelegt und die nehmen die Herzdamen ihrer Söhne ganz genau unter die Lupe. Christa fällt bei der Mutter von Milchviehhalter Klaus Jürgen unten durch. Das Problem: Christa kann nicht kochen. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln, fällt die Mutter ihr vernichtendes Urteil.

Ob Christa das Ruder herumreißen und Klaus Jürgens Mutter besänftigen kann und wie es bei den Landwirten weitergeht, seht ihr in einer neuen Folge „Bauer sucht Frau“ montags um 20.15 Uhr auf RTL

Bildergalerie: Für diese Damen haben sich die Bauern entschieden